{"id":40,"date":"2014-07-09T15:14:55","date_gmt":"2014-07-09T15:14:55","guid":{"rendered":"http:\/\/stadtsportverbandsoest.de\/?p=40"},"modified":"2014-12-24T16:47:50","modified_gmt":"2014-12-24T16:47:50","slug":"protokoll-jhv-2010","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/stadtsportverbandsoest.de\/?p=40","title":{"rendered":"Protokoll JHV 2000"},"content":{"rendered":"\n<p>Protokoll der Jahreshauptversammlung des Stadtsportverbandes Soest vom 6. April 2000.<!--more--><\/p>\n<p>Rainer Br\u00fcgger begr\u00fc\u00dfte um 19.40 Uhr neben den Vereinsvertretern zahlreiche G\u00e4ste aus Politik und Verwaltung. Als neuer Mitgliedsverein wurden die t\u00fcrkischen Freunde von Ay Yildiz G\u00fcc\u00fc Soest vorgestellt. Beim Totengedenken wurde besonders an Hermann Luck, den langj\u00e4hrigen 2. Vorsitzenden des Stadtsportverbandes, gedacht. Die Beschlussf\u00e4higkeit der Versammlung, zu der Vertreter von 49 Vereinen erschienen waren, wurde festgestellt. Walter Jahn verlas das Protokoll der letzten Versammlung, das Protokoll wurde einstimmig genehmigt.<\/p>\n<p>Sportwart Thomas N\u00fcbel berichtete von der Fortsetzung des Trends sinkender Anmeldezahlen bei den Stadtmeisterschaften. Der Stadtsportverband habe Gespr\u00e4che mit den Vereinen gef\u00fchrt, um die Situation zu verbessern, wolle verst\u00e4rkt auf die Schulen zugehen. In einem neuen Konzept habe sich N\u00fcbel die Stadtmeisterschaften mit Jugendwart Klaus-Dieter R\u00f6\u00dfler aufgeteilt.<\/p>\n<p>R\u00f6\u00dfler stellte seine Idee von einer Vielseitigkeits-Stadtmeisterschaft vor, bestehend aus Badminton, Schwimmen und Leichtathletik, um die Titelk\u00e4mpfe zu beleben. Er forderte \u00dcbungsleiter, Trainer und Betreuer auf, die Stadtmeisterschaften vermehrt zu besuchen, vielleicht in Verbindung mit einem Ausflug oder einer Radtour.<\/p>\n<p>N\u00fcbel verwies auf das Interesse der Vereine, \u00fcber Stadtmeisterschaften neue Mitglieder zu gewinnen. Er berichtete, dass das LAZ Soest erstmals die Leichtathletik-Meisterschaft mit einem umfangreichen Rahmenprogramm durchf\u00fchren werde, und \u00e4u\u00dferte Optimismus, dass es wieder bergauf gehe. Neu im Reigen der Stadtmeisterschaften sei Schach. Angeregt aus der Versammlung wurde eine Stadtmeisterschaft f\u00fcr Inliner, diese Anregung wurde von N\u00fcbel gerne aufgenommen. Der Dank des Sportwarts ging an die vielen Helfer bei den Titelk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Das Spiel- und Sportfest ist beim ersten Termin &#8211; bis auf die Aktionen im Freibad &#8211; ins Wasser gefallen, den zweiten Anlauf bezeichnete N\u00fcbel als vollen Erfolg: Trotz Ferienzeit seien Besuch und Stimmung gut, das Programm attraktiv und abwechslungsreich gewesen. Trotz des hohen Aufwandes seien Wiederholungen geplant.<\/p>\n<p>Rainer Br\u00fcgger las f\u00fcr den verhinderten Helmut Rickert den Bericht des Sportabzeichenobmanns vor, konnte von einer Steigerung um 258 Abnahmen auf 1169 berichten. W\u00e4hrend das Interesse der Schulen gro\u00df sei, sei bei den Sportvereinen noch mehr Engagement n\u00f6tig. Er erinnerte daran, dass das Sportabzeichen f\u00fcr die Schulen Geld bringt.<\/p>\n<p>In seinem eigenen Bericht sprach Br\u00fcgger vom herausragenden Spiel- und Sportfest, freute sich \u00fcber die Fertigstellung der neuen Archi-Turnhalle. Der Schl\u00fcsselgewalt f\u00fcr die Vereine sei man ein St\u00fcck n\u00e4her. Das Ziel, Sportartzentren zu bilden, sei so gut wie erreicht. Br\u00fcgger lobte die sehr gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung in Person von Ingbert Wiesel, Lothar Klute und Bernd Schl\u00fcter. Der 1. Vorsitzende berichtete von der Ehrung f\u00fcr 150 Sportler f\u00fcr hervorragende Leistungen. Soest sei eine erfolgreiche und sportfreudige Stadt, doch habe die Mitgliederentwicklung der Sportvereine nicht mit der Bev\u00f6lkerungszunahme mitgehalten. Er forderte das richtige Angebot und das Zugehen auf die Menschen, um weiter soziale Aufgaben zu erf\u00fcllen und ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger zu integrieren. Von der Stadt Soest forderte er Entscheidungen und Planungssicherheit f\u00fcr ein Schwimmbad sowie f\u00fcr die Sportpl\u00e4tze von Westfalia Soest und der TSG Soest-S\u00fcd.<\/p>\n<p>Kassenwartin Renate Mettin berichtete von einem leichten Minus von 300 Mark im Gesch\u00e4ftsjahr, verbunden mit der Feststellung, dass der Stadtsportverband auf Spenden angewiesen sei. Die Kassenpr\u00fcfung ergab keine Fehler, so wurde dem Vorstand einstimmig die Entlastung erteilt.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wurden Renate Mettin und der 2. Vorsitzende Walter Jahn, die sich nach zw\u00f6lf, bzw. neun Jahren Engagement nicht wieder zur Wahl stellten, verabschiedet und geehrt.<\/p>\n<p>Bei den Neuwahlen wurde Thomas N\u00fcbel zum neuen 2. Vorsitzenden, Klaus Dieter R\u00f6\u00dfler zum Sport- und Jugendwart sowie Sofia Scholle zur Kassenwartin gew\u00e4hlt. Die Wahl erfolgte einstimmig und im Block. Zum neuen Kassenpr\u00fcfer wurde Volker Kaiser gew\u00e4hlt. Der Beitrag f\u00fcr 2001 bleibt bei 50 Mark.<\/p>\n<p>Lothar Klute von der Stadtverwaltung erkl\u00e4rte die 100prozentige Unterst\u00fctzung der Stadt Soest f\u00fcr den Sportvergleich Soest-Soest, berichtete vom Stand der Vorbereitungen. B\u00fcrgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer verwies auf schwere Rahmenbedingungen, lobte tollen B\u00fcrgersinn und gro\u00dfartiges Engagement der Sportvereine und griff Br\u00fcggers Bemerkungen auf. Es w\u00fcrde alles f\u00fcr Entscheidungen vorbereitet. Er w\u00fcnschte eine offene und konstruktive Zusammenarbeit, wenn n\u00f6tig auch kritisch.<\/p>\n<p>Auch Werner Hufnagel, der Vorsitzende des Sportausschusses, ergriff das Wort. \u201eWenden sie sich bei Problemen an mich\u201c, erkl\u00e4rte er und erg\u00e4nzte, wir brauchen neue Sportpl\u00e4tze, Hallen und ein Kombibad.<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Ruthemeyer erkl\u00e4rte, dass weitere 20000 Mark f\u00fcr \u00dcbungsleiter bewilligt worden sind.<\/p>\n<p>Um 21.55 schloss Rainer Br\u00fcgger die Versammlung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Protokoll der Jahreshauptversammlung des Stadtsportverbandes Soest vom 6. 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